Wunschzettel

Nachricht

Nachricht

So können sie helfen - durch tatkräftiges Mithelfen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Mithilfe bei Kastrationsprojekten

Sehr viel Tierleid können sie mindern, indem sie bei einem unserer Kastrationsprojekte mithelfen, idealerweise, wenn die betreute Stelle in ihrer Umgebung liegt. Vom Anfüttern bis zum Rücktransport kastrierter Katzen gibt es immer genug zu tun. Oder sie übernehmen einmal einen Sachspendentransport bzw. machen für unsere Schützlinge "Katzentaxi".  Schreiben sie uns, wenn sie - auch fallweise - Zeit und Lust haben!

Regionale Pflegestellen

Welche Vorraussetzungen gibt es?

Wir suchen katzenerfahrene Menschen in NÖ/WIEN, die gerne bereit sind Kätzchen/Katzen auf Zeit in Pflege zu nehmen.

Benötigt wird dazu ein Extrazimmer, um die Pflegetiere von eigenen Tieren getrennt zu halten. Die Pflegekatzen dürfen keinen ungesicherten Freigang bekommen - und es ist darauf zu achten dass sie nicht aus dem Zimmer ins Freie flüchten können (Fenster absichern! + Kippfensterschutz oder NICHT KIPPEN) .

Wichtig ist bei Ankuft der Pfleglinge gleich einmal zu überprüfen wie die Katzen beinander sind - fast alle gehören von Parasiten befreit. Oder du lässt sie gleich beim Tierarzt mal durchchecken. Toll wäre es natürlich wenn du einen Tierarzt in der Nähe hast, der uns mit Tierschutzpreisen entgegenkommt!

Außerdem Geduld und eben Erfahrung mit Katzen, da die Katzen anfangs oft scheu und krank sind (abgemagert, Würmer, Pilz, Flöhe, ...).  In unserem Team zählen wir auf freundlichen Umgang miteinander und gegenseitige Unterstützung. Falls du Interesse hast, melde dich bei uns!

Wie lange sind Pfleglinge auf einer Pflegestelle?

Das ist leider nicht vorhersehbar. Zuerst müssten die Tiere gesund sein - aber auch wenn sie dann "vermittlungsbereit" sind kann es Wochen oder gar Monate daueren bis das passende Plätzchen gefunden wird!

Welchen Aufwand machen Pflegetiere?

Du solltest schon damit rechnen dass sich ein Großteil deiner Freizeit um deine Pflegetiere drehen wird. Nicht nur füttern und ausmisten sind angesagt, meist heißt es, besonders am Anfang,  mehrmals täglich Medikamente eingeben - den gesundheitlichen Zustand zu beobachten - ob auch gefuttert wird, kleine Kitten müssen regelmäßig abgewogen werden.  Immer wieder gibt es besonders anfangs gesundheitliche Probleme mit Durchfall, Fieber oder Sonstiges...da heißt es öfter zum Tierarzt fahren!

Dann "darf" man - unbegrent-  täglich einige Zeit spielen um sie an den menschlichen Umgang zu gewöhnen - sie an das Streicheln gewöhnen (bei manchen kann es dauern - bis sie wissen was sie sich bisher entgehen lassen haben Zwinkernd

Futter/Streu Kosten sind von der Pflegestelle zu übernehmen - vorhandene Spenden werden aber immer wieder - je nach Verfügbarkeit und Bedarf -  auf unsere Pflegeplätze aufgeteilt, bzw. können von diesen von uns abgeholt werden! Falls du Fragen hast oder Hilfe brauchst, kannst du dich jederzeit bei jemanden aus dem Team melden!

Tierarztkosten übernehmen bei Bedarf wir!

Falls du Interesse hast, melde dich bei uns!